Bezirksklasse Staffel II

Radefelder SV  -  SV Roland Belgern   1:4 (0:1).

Roland sichert sich souverän wichtigen Dreier

Radefeld. Einen ebenso wichtigen, wie souveränen Dreier sicherte sich der SV Roland Belgern in Radefeld. In einem weitesgehend von den Rolandstädtern bestimmten Match zeigte der Gast die routiniertere Leistung und gewann letztlich verdient mit 4:1 (1:0).
Auf ihrem kleinen Platz erwischten die Gastgeber den besseren Start, waren vor allem über Belgerns linke Abwehrseite gefährlich, wo Hellwig Christian Mahler immer wieder forderte. Doch Rene Jessulat und die schwache Chancenverwertung der Platzherren bewahrten den Roland vor dem Rückstand. Die Belgeraner kamen aber vor der Pause stark auf und bejubelten in der 39. Minute den wichtigen Führungstreffer durch Danny Kleinschmager. Nach Ebeling-Zuspiel spielte er im Strafraum erfolgreich zum Tanz auf und vollendete ins kurze Eck.
Nach dem Seitenwechsel gelang gegen nun immer verkrampfter wirkende Radefelder eine Vorentscheidung per Doppelschlag. Erst servierte Olrik Schulze einen Mahler-Freistoß Andre Beck (56.) auf den Fuß, dann  machte er es selber und markierte nach einem Konterlauf das 3:0. Belgern befand sich nun auf dem sicheren Weg in Richtung Sieg, wackelte aber nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Kapitän und Libero Andreas Näke kurzzeitig. Dies nutzten die Radefelder durch den eingewechselten Bothur zum 1:3 (72.). Der RSV versuchte dies auch in der Folgezeit zu nutzen, doch Belgerns Defensive fand sich schnell wieder und inszenierte nun gefährliche Konter. Einer dieser ging von Danilo Schneidewind aus und fand über die Zwischenstation Danny Kleinschmager Rene Klopf, endlich wieder für den Roland traf. Dies bedeutete auch gleichzeitig den Endstand.

    
Torfolge:  0:1 Danny Kleinschmager (39.), 0:2 Andre Beck (56.), 0:3 Olrik Schulze (60.), 1:3 Bothur (72.), 1:4 Rene Klopf (84.).

Zuschauer: 100. S

chiedsrichter: Zetzsche (Markranstädt). Belgern: Rene Jessulat, Danilo Schneidewind, Andreas Näke (68. Marko Schmidt), Marcel Griethe, Andre Beck, Sebastian Ebeling (61. Marcel Conrad), Christian Mahler, Maik Krahl (87. Maik Zschiesche), Rene Klopf, Danny Kleinschmager.